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Endlich. Nach langem Warten fand ich heute die neue Biosphere-CD „Dropsonde“ in meinem Briefkasten. Und das Warten hat sich gelohnt: Nachdem die letzten CD’s von Geir Jenssen immer atmosphärischer wurden, und immer mehr auf rythmische Untermalung verzichtet wurde – der Höhepunkt fand sich auf dem letzten Album „Autour de la lune“, die so ruhig ist, dass ich beim Hören mehr als einmal dachte, die CD sei schon fertig – unterliegen den meisten Tracks auf „dropsonde“ flockige, jazzige Drumloops.

Als Grossmeister von Sounds, Delays und Hall schafft es Biosphere wieder mal eine konstante Spannung zu erzeugen. Dieses Album ist weniger ein Experiment al